Praxis für Logopädie Marianne Schwierz, Leipziger Str. 13, 67663 Kaiserslautern


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Was ist eigentlich Logopädie?

"Logopädie" war ursprünglich ein Begriff für die "Stimmheilkunde", der 1924 eingeführt wurde. Mit der Zeit ist das Gebiet der Logopädie immer komplexer und vielfältiger geworden. Heute ist Logopädie eine medizinisch-therapeutische Fachdisziplin, die gute Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrung in unerschiedlichen Bereichen erfordert.

Ziel der Logopädie ist die Milderung bzw. die Behebung von Störungen im Bereich der Sprache, der Stimme, des Sprechens und des Redeflusses. Probleme beim Schlucken, beim Hören und bei der Artikulation werden in der Logopädie ebenfalls behandelt. Auftreten können solche Probleme bzw. Störungen bei Kindern beispielsweise in der Sprachentwicklung oder beim Erwerb der Schriftsprache. Bei Erwachsenen tauchen entsprechende Probleme meist nach einem Unfall oder einem Schlaganfall auf. Behandelt werden generell alle Altersgruppen.

Hat ein Mensch Probleme in den oben genannten Bereichen, so ist er automatisch in seiner Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt, was sich zu einem großen persönlichen Problem für den Befroffenen entwickeln kann. Durch das Mildern bzw. Beheben dieser Probleme hilft der Logopäde seinem Patienten, sich wieder besser sozial integrieren zu können. Deshalb ist der erste Schritt, sich für eine logopädische Behandlung zu entscheiden, sehr wichtig. Die Behandlung ist grundsätzlich aufgebaut aus Diagnose, Beratung und Therapie.

Die Logopädie ist also ein sehr umfangreicher Beruf, da sich der behandelnde Logopäde stets ein genaues Bild von jedem einzelnen Patienten machen muss, um diesen dann auch individuell richtig behandeln zu können. Dafür sind unter anderem gute Kenntnisse in den Bereichen Medizin, Linguistik, Phonetik, Psychologie und Pädagogik erforderlich.